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Kostenfrei mit dem „CALL A BIKE“ durch die Lange Nacht |
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Die silbernen DB-Fahrräder können von den Besuchern der Langen Nacht der
Museen von 18 bis 2 Uhr kostenfrei genutzt werden: An den folgenden
„Knotenpunkten“ werden jeweils 15 bis 20 „CallBikes“ zur Verfügung
stehen: Berliner Rathaus, Berliner Medizinhistorisches Museum,
Konzerthaus Berlin, Kulturforum, Deutsches Technikmuseum,
Martin-Gropius-Bau, Märkisches Museum, Osthafen, Schwules Museum,
Schloss Charlottenburg.
Auch Mitarbeiter der fahrradstation stehen ab 18 Uhr an den oben
genannten Orten bereit, um den Besuchern die Funktionsweise von „Call a
Bike“ zu erklären und die sofortige Freischaltung durchzu-führen. Zur
Sicherheit müssen dafür Personalausweis und EC- oder Kreditkarte
vorgelegt werden.
Wenn man genug durch die Nacht geradelt ist, sollte man das „CallBike“
nach Möglichkeit wieder an einem der Knotenpunkte abstellen und sich per
Telefon abmelden.
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Das FührungsNetz des MD Berlin im MuseumsSommer |
Neues
aus dem MD-Museumsshop |
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In seiner inzwischen 6. Auflage kommt in diesem Sommer ein Top-Titel der Kulturstadt Berlin auf den Buchmarkt. Der Berliner Museumsführer, herausgegeben vom L&H Verlag mit Unterstützung des MD Berlin, wurde völlig neu überarbeitet, präsentiert viele neue Farbfotos, Grundrisse und Raumübersichten und berücksichtigt alle aktuellen Eröffnungen und Veränderungen der Museumslandschaft.Neu ist auch der ausführliche touristische Service-Teil. Die Presse zu dem Werk: "Übersichtliche Vielfalt" (Der Tagesspiegel), "Eine informationsgesättigte Handreichung" (FAZ), "Sehr übersichtlich gegliedert. Damit kann man sich wochenlang in der Stadt herumtreiben" (BZ), "Mustergültig strukturiert" (Kunstzeitung),
"Da steht viel drin. |
| Kurz und knapp und höchst informativ" (Berliner Kurier), "Unentbehrliches Nachschlagewerk"(BLS). Der Museumsführer kommt wieder als Softcover, bietet 330 Seiten mit Farbfotos, 3D-Darstellungen und Stadtkarten und präsentiert sachdienliche Hinweise zu den Sammlungen, zu Führungen und der Geschichte von 95 Berliner Museen. Das Buch ist ab Ende August zum Preis von 16 Euro erhältlich, Vorbestellungen telefonisch unter 030.283 973 (Mo-Fr 9-16 Uhr) oder per Email an vertrieb@kulturprojekte-berlin.de möglich. Der Versand (Kosten 1,60 Euro) erfolgt im Inland gegen Rechnung.
Ein City-Guide besonderer Art ist der Stadtführer für alle Fälle - Berlin und seine öffentlichen Toiletten. Nicht etwa lästiges Geschäft ist nämlich die Toilette, sondern Kult, wie man spätestens hier erfährt. Die Publikation vermittelt einen denkmalpflegerischen Überblick über die Architektur und Geschichte der Toilette. Sehr unterhaltsam wird auch zum großen Toilettentest aufgerufen. Das Softcover hat 140 Seiten, viele Abbildungen und kostet 7,80 Euro.
Auf nach Potsdam: Potsdam in 24 Stunden - Der einzige offizielle Stadtführer entlang der Buslinie 695 orientiert sich an dem Linienverlauf des Busses 695. Er ist unsere Sigthseeing-Linie durch die historische Innenstadt, Sanssouci, Holländisches Viertel, Neuer Garten und Babelsberg mit Stadtplänen und Fotos. Mit den Extratipps erhält man wertvolle Hinweise auf Veranstaltungen und ausgewählte Gastronomie. Das Softcover im Taschenbuchformat hat 150 Seiten, über 60 Farbfotos und kostet ebenfalls 7,80 Euro.
Weiterhin erhältlich ist die CD-Rom "Kunst als Wissenschaft - Wissenschaft als Kunst" des MD Berlin. Diese Offline-Multimedia-Bibliothek fungiert als Katalog des Symposiums "Kunst als Wissenschaft - Wissenschaft als Kunst", welches im Herbst 2001 das gleichnamige, vierjährige Projekt einleitete, das in einer grossen Ausstellung in der Nationalgalerie münden wird. 18 Vorträge, Gespräche, Diskussionen und Lesungen hochrangiger Wissenschaftler und Künstler formulieren in Deutsch und teilweise Englisch den Wissensstand zu den Themenbereichen "Alchemie und Biotechnologie", "Kunstgeschichte und Klimaforschung", "Kunstgeschichte und Atomphysik", "Die Wirklichkeit des Symbols" und "Die vierte Dimension in Wissenschaft und Kunst". Die CD-Rom kostet 6 Euro plus Versandkosten.
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Was ist Farbe? - Entdeckungen zum Thema "Wahrnehmung |
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Ein naturwissenschaftlicher und kulturhistorischer Streifzug durch Gemäldegalerie, Alte Nationalgalerie, Hamburger Bahnhof, Museum für Naturkunde und Deutsches Technikmuseum Berlin. Eine Veranstaltung des MD Berlin in Zusammenarbeit mit dem Besucherdienst
der Staatlichen Museen Berlin, dem Museum für Naturkunde und dem Deutschen Technikmuseum Berlin.
Farbe als Medium für Raffael oder Vermeer. Farbe als Darstellungsmittel für die Dinge, für Licht, für Schatten, aber auch Farbe als Symbol: Die Gemäldegalerie Berlin bietet als erste Station dieses Führungszyklus' ein Panorama für kulturgeschichtliche Bedeutungen der Farbe vom Mittelalter bis in das Zeitalter des Barock.
Inhaltlich darauf aufbauend werden in der Mineraliensammlung des Museums für Naturkunde Grundlagen für das Verständnis des Materials Farbe gelegt: Was musste ein Mineral leisten, damit es einem Maler wie Vermeer als Pigment dienen konnte? Warum waren manche Pigmente viel kostbarer als andere? Was sind die Grundlagen für das heutige Spektrum industriell gefertigter Pigmente?
Die dritte Station des Führungszyklus', das Spectrum im Deutschen Technikmuseum Berlin, veranschaulicht anhand von Versuchen die wichtigsten Entdeckungen, die im Zuge des 18. Jahrhunderts ins öffentliche Bewusstsein gelangten: Die Beschaffenheit des Lichtes, seine Farbigkeit oder die Physiologie des Farbensehens als Grundlage der Wahrnehmung von Farbe.
Wie diese Erkenntnisse der Aufklärung die Malerei des 19. Jahrhunderts bedingt und beeinflusst haben, zeigt eine Gang durch die Alte Nationalgalerie als vierte Station: Für die Meister des Impressionismus oder des Symbolismus stellen Farben nicht mehr nur die Dinglichkeit der Welt dar, sondern auch die Art und Weise, wie sich diese Welt in der Wahrnehmung ihrer Betrachter zusammensetzt.
Die fünfte Station des Führungszyklus' bildet eine abschließende Auseinandersetzung mit der eigenen Farbwahrnehmung anhand von Beispielen zeitgenössischer Kunst: Im Hamburger Bahnhof treffen die Teilnehmer zum Beispiel auf Arbeiten von Joseph Beuys, die "farbig" sind auch wenn sie nicht aus künstlich gefärbten Materialien bestehen, oder auf die Skulpturen Dan Flavins aus farbigem Licht.
Sa 31.8.
11.30 Gemäldegalerie Berlin:
"Wie Raffael und Vermeer Farbe zu Licht, zu Gegenständen und zu Symbolen machten"
Sa 7.9.
11.30 Museum für Naturkunde
"Wie Mineralien zu Farbe werden - und warum"
Sa 14.9.
11.30 SPECTRUM im Deutschen Technikmuseum
"Was das Licht mit dem Auge macht - was das Auge mit der Farbe macht"
Sa 21.9.
11.30 Alte Nationalgalerie
"Wie Impressionisten und Symbolisten die Wahrnehmung von Farbe malten"
Sa 28.9.
11.30 Hamburger Bahnhof
"Wie Licht und Farbe zum Material des Künstlers werden"
Kosten (gesamter Zyklus): EUR 36,- pro Person, EUR 24,- für Besitzer einer Jahreskarte für die SMB, EUR 300,- Gruppenpreis.
Anmeldung: MD infoline der Berliner Museen 030.283 97 444
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